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Zuverlässige Messergebnisse trotz Störsubstanzen

Störsubstanzen in Medikamenten können Blutzuckermesswerte beeinflussen.

Störsubstanzen in Medikamenten können Blutzuckermesswerte beeinflussen1

Wie wichtig zuverlässige Messergebnisse sind, wird im Kontext von Störfaktoren deutlich. So kann zum Beispiel die Einnahme von Medikamenten die Ergebnisse von Blutzuckermessungen beeinflussen und zu Fehlentscheidungen bei der Therapie führen. Dieser Zusammenhang sollte sowohl dem betreuenden Diabetesteam als auch dem Patienten bekannt sein und bei der Entscheidung für ein Blutzuckermessgerät Beachtung finden. Die Testung auf Störsubstanzen ist Bestandteil der ISO-Norm. Diese schreibt die Überprüfung von 24 Substanzen – u.a. Harnsäure, Salizylsäure, Ibuprofen – vor.

Accu-Chek Guide bietet mit 202 getesteten Störsubstanzen die ausführlichste Testung auf Störsubstanzen – und das aus gutem Grund: Menschen mit Diabetes, besonders mit langjähriger Krankheitshistorie, können weitere Erkrankungen aufweisen, die durch verschiedene Medikamente therapiert werden. Mittel zur Senkung des Blutdrucks und zur Regulierung des Lipidstoffwechsels kommen dabei besonders häufig zum Einsatz, finden sich jedoch nicht in den Vorgaben der ISO-Norm. Das Testpanel der Accu-Chek Interferenztestungen wird seit über 30 Jahren gemeinsam mit Diabetesteams und unter Einbezug von Patienten entwickelt und erweitert – um Anpassungen hinsichtlich Medikation und neue Erfahrungswerte zu anderen Faktoren bei der Qualitätssicherung mit zu integrieren.

 

Sie können HIER ein Accu-Chek Guide Blutzuckermesssystem KOSTENLOS bestellen.

Weitere Infos zu Accu-Chek Guide können finden Sie auf https://www.accu-chek.at/blutzuckermessgeraete/guide.

 

1Die Interferenztestung ist eine Anforderung der DIN EN ISO 15197:2015-12, Testsysteme für die In-vitro-Diagnostik - Anforderungen an Blutzuckermesssysteme zur Eigenanwendung bei Diabetes mellitus (ISO 15197:2013); Deutsche Fassung EN ISO 15197:2015