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Aerosolforscher warnen: „Drinnen lauert die Gefahr!“

Ansteckungen auch ohne direkten Kontakt. Es braucht mehr Frischluft und Raumluftreiniger.

Auch wenn man einen Mund-Nasen-Schutz trägt und Abstand hält, um eine Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 zu vermeiden, sollte man sich nicht in falscher Sicherheit wiegen. Wie ein verbessertes neues Modell der Ausbreitung infektiöser Aerosole zeigt, können sich diese mehrere Meter weit ausbreiten und lange Zeit in der Luft bleiben, berichtet ein internationales Wissenschaftler-Team mit Beteiligung der Technischen Universität (TU) Wien.

Aerosolforscher warnen vor symbolischen Maßnahmen

Auch führende Aerosolforscher aus Deutschland fordern von der Politik einen Kurswechsel bei den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Man müsse den Fokus der Maßnahmen vorwiegend auf Innenräume legen, denn „drinnen lauert die Gefahr“, so der Appell.

„Wenn wir die Pandemie in den Griff bekommen wollen, müssen wir die Menschen sensibilisieren, dass DRINNEN die Gefahr lauert“, heißt es in einem Brief an die deutsche Regierung und an die Landesregierungen. Es gelte als sicher, dass sich das Coronavirus vor allem über Luft verbreitet. „Leider werden bis heute wesentliche Erkenntnisse unserer Forschungsarbeit nicht in praktisches Handeln übersetzt“, kritisieren die Wissenschaftler.

Ansteckungen auch ohne direkten Kontakt
In Wohnungen, Büros, Klassenräumen, Wohnanlagen und Betreuungseinrichtungen müssten Maßnahmen ergriffen werden. In Innenräumen finde auch dann eine Ansteckung statt, wenn man sich nicht direkt mit jemandem trifft, sich aber eine infektiöse Person vorher in einem schlecht belüfteten Raum aufgehalten hat, warnen sie.

Maßnahmen wie die Maskenpflicht beim Joggen am Wiener Donaukanal seien eher symbolischer Natur und ließen „keinen nennenswerten Einfluss auf das Infektionsgeschehen erwarten“, schreiben die Experten. SARS-CoV-2-Erreger würden fast ausnahmslos in Innenräumen übertragen. Im Freien sei das äußerst selten, im Promille-Bereich.

Es braucht mehr Frischluft und Raumluftreiniger
Stattdessen empfehlen die Autoren mehrere Maßnahmen, wie Treffen in Innenräumen so kurz wie möglich zu gestalten, mit häufigem Stoß- oder Querlüften Bedingungen wie im Freien zu schaffen, effektive Masken in Innenräumen zu tragen sowie Raumluftreiniger und Filter überall dort zu installieren, wo Menschen sich länger in geschlossenen Räumen aufhalten müssen - etwa in Pflegeheimen, Büros und Schulen.

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Univ. Med. Prof. MR Dr. Raimund Saam

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Die Flüssigkeit ist nur für die Raumdesinfektion zu verwenden und wird über den Applikator in die Raumluft vernebelt.

Das Fluid enthält keinen Alkohol und keine sonstige Chemie, die Herstellung erfolgt durch ein spezifisch biologisches Verfahren, sodass keine giftigen Substanzen entstehen.

Normalerweise wird das Aerosol gut vertragen, das Produkt kann als nicht gefährlich eingestuft werden, es sind keine gefährlichen Inhaltsstoffe in relevanten Mengen enthalten.

Die Wirksamkeit an sämtlichen Gegenständen im Raum wurde mittels Abklatschtest festgehalten, die Daten zeigen deutlich, dass eine fast vollständige Vernichtung der Erreger bewirkt wird. Aus arbeitsmedizinischer Sicht kann festgehalten werden, dass bei sachgemäßer Anwendung keine Einwände gegen die Verwendung bestehen.

Mehr Informationen: https://www.coronator.eu/